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Aktuelle Projekte

 

Hier stelle ich meine aktuellen Semmelbahnprojekte vor. Diese umfassen sowohl derzeitige Auftragsarbeiten, Fahrzeuge, die ich schon immer in meiner eigenen Sammlung haben wollte oder solche, die ich im letzten Urlaub gesehen habe und ganz spontan beschlossen habe sie in meine Sammlung aufzunehmen.

 

 

 

 

 

Gelenkwagen G4 des VEB Waggonbau Gotha

 

Vorbild

 

Hauptsächlich auf den Wunsch der Verkehrsbetriebe in Erfurt und Dresden plante der VEB Waggonbau Gotha an einem Gelenkwagen, der auf den bisherigen Einheits-Zweiachsern basierte. Nach einigen Prototypen 1959 wurden die als G4 bezeichneten Fahrzeuge ab 1961 in Serie gebaut. Anfangs noch mit Schaffnerplatz geliefert, kamen die späteren Wagen bereits als Einmannfahrzeuge aus dem Werk. Geliefert wurden diese Fahrzeuge nach Erfurt, Gotha, Leipzig, Dresden, Magdeburg, Rostock und Nordhausen. Außerdem konnten einige Fahrzeuge exportiert werden. In Deutschland endete der Planeinsatz 1996. In einigen Städten sind G4 als Museumsagen erhalten.

Das Modell wird den Zustand des Jahres 2015 darstellen.


Modell

 

Insgesamt werden vier Fahrzeuge entstehen. Davon zwei in Ausführung der Thüringerwaldbahn und je einer in Ausführung Leipzig und Potsdam. Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech und MDF hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei angetriebene Achsen. Hierfür kommen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung.

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

Anderthalbrichter GT6 Der Heidelberger Straßen- und Bergbahn

 

Vorbild

 

Früher gab es in und um Heidelberg mehrere Überlandbahnen, die von der Heidelberger Straßen- und Bergbahn betrieben wurden. So konnte man von Heidelberg aus mit der Straßenbahn nach Neckargemünd, Wiesloch oder Schwetzingen fahren. Da die Linie 11 nach Schwetzingen bereits über Wendeschleifen verfügte, lag es nahe diese als erstes umzustellen. Da die eingleisigen Ortsdurchfahrten(Seitenlage) in Eppelheim und Plankstadt jedoch ein Aussteigen auf die Straße erfordert hätten, beschaffte man den DÜWAG-Standard-Sechsachser mit zwei einflügeligen Türen. In der Anfangszeit kamen diese teilweise sogar noch mit vierachsigen Beiwagen aus den 20er Jahren zum Einsatz. Später wurden auch Beiwagen des Verbandstyps angehängt. Mit Stilllegung der Strecke Eppelheim-Schwetzingen waren sie in Heidelberg nicht mehr einsetzbar. So wurden sie nach Mainz abgegeben, wo die linksseitigen Türen verschlossen wurden. Als sie in Mainz verzichtbar waren, wurden sie ins polnische Elbing verkauft.

Das Modell wird den Zustand des Jahres 2015 darstellen.


Modell

 

Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten werden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug wird über zwei Motorenverfügen, welche jeweils die beiden Achsen der Enddrehgestelle antreiben. Hierfür kommen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung. Das Mitteldrehgestell wird mit LGB-Kugellagerachsen ausgestattet und kann wie auch die Triebdrehgestelle Strom abnehmen.

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

DÜWAG GT6 der Braunschweiger Straßenbahn

Vorbild

 

Anfang der 60er Jahre modernisierte die Braunschweiger Straßenbahn ihren Fuhrpark mit sechsachsigen Gelenkwagen der Düsseldorfer Waggonfabrik DÜWAG. Einer dieser Wagen ist TW 35, der 1962 abgeliefert wurde. Braunschweig war neben Kiel der einzige Betrieb, der diesen Fahrzeugtyp für die Sonderspurweite 1.100 mm beschafft hat, wobei sich die Braunschweiger Wagen u. a. dadurch unterschieden, dass die Widerstände unterflurig angeordnet sind und die Feststellbremse über Federspeicher gewährleistet wird. Ursprünglich noch mit Schaffnern besetzt, führte Braunschweig 1968 den schaffnerlosen Betrieb ein. So wurden die Fahrzeuge im Einmannbetrieb noch bis Mitte der 90er eingesetzt, ehe sie von Niederflurwagen abgelöst wurden. Heute ist TW 35 in als historisches Fahrzeug erhalten und wird von der Braunschweiger Interessengemeinschaft Nahverkehr betreut.

Das Modell wird den Zustand des Jahres 2015 darstellen.


Modell

 

Das Modell wird den Zustand der späten 60er bzw. frühen 70er Jahre darstellen, was auch dem Zustand des heutigen Museumswagens 35 entspricht Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Drehgestelle antreiben. Hierfür kommen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung.

 

 

   

 

 

 




 

"Mannheimer" GT6 der Braunschweiger Straßenbahn

Vorbild

 

Ende der 60er Jahre entwickelte die DÜWAG in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben Mannheim ein neues Fahrzeug, welches eine Fortentwicklung des erfolgreichen klassischen Sechsachsers darstellte. Äußerlich fiel der als "Typ Mannheim" bezeichnete Wagen durch seine größeren Fensterflächen auf. Neben Mannheim entschieden sich auch andere Betriebe für diesen Fahrzeugtyp, so auch die Braunschweiger Straßenbahn. Diese Fahrzeuge wurden in den Jahren 1973-77 nach Braunschweig geliefert und erhielten dort den Beinamen „Mannheimer“. Während die Baujahre 1973-75 von Düwag geliefert wurden, fertigte LHB in Salzgitter die 1977er Wagen in Lizenz. Äußerlich fielen die Braunschweiger Wagen vor allem den aufgesetzten Liniennummernkasten auf der Front auf und die außergewöhnliche Farbgebung in Türkis-Inka. Ein Teil dieser Fahrzeuge befindet sich heute noch im Einsatz. Der von Düwag gebaute TW 41 35 ist als historisches Fahrzeug in Braunschweig erhalten und wird von der Braunschweiger Interessengemeinschaft Nahverkehr betreut

Das Modell wird den Zustand des Jahres 2015 darstellen.


Modell

 

Das Modell wird den Lieferzustand der 70er Jahre mit der Lackierung in Türkis-Inka darstellen, was auch dem Zustand des heutigen Museumswagens 41 entspricht Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Drehgestelle antreiben. Hierfür kommen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung.

 

 

   

 




 

 

STANGA-Gelenkwagen der ATAC Rom

Vorbild

 

In den 20er- 40er Jahren war italienische Waggonbauindustrie federführund beim Bau moderner Straßenbahnwagen. 

Bereits ab den 30er Jahren wurden serienmäßig Gelenkwagen mit Jakobsdrehgestellen hergestellt. In den Jahren 1947-49 beschaffte die städtische Straßenbahn- und Autobusgesellschaft in Rom (ATAC) 48 formschöne Sechsachser bei der Waggonfabrik STANGA in Padua, die in zwei unterschiedlichen Grüntönen lackiert waren. Ende der 80er Jahre konnte sie noch acht weitere Wagen von der Vorortstraßenbahngesellschaft STEFER übernehmen. Noch heute stehen alle dieser Fahrzeuge nach wie vor zuverlässig im täglichen Liniendienst der italienischen Hauptstadt. Nach einer zeitweisen (in ganz Italien gültigen) Lackierung in orange wurden die Wagen seit 2001 wieder in grün lackiert.

Das Modell wird den Zustand des Jahres 2015 darstellen.


Modell

 

 

Das Modell entsteht mit einem Wagenkasten aus Polystyrol und einem Dach aus mehreren Schichten MDF.

Die äußeren Drehgestelle werden angetrieben, wofür in eigener Werkstatt regelspurige Exemplare hergestellt werden.

 

 

   

 

 

 



 

 

DÜWAG Großraumwagen Zweirichter - Ravensburg-Baienfurt

Vorbild

 

Als eines der nächsten neuen Projekte werde ich den ET 195 der Deutschen Bundesbahn (DB) in Angriff nehmen. Dabei handelt es sich um einen DÜWAG-Großraumwagen, der auf der Straßenbahnlinie Ravensburg-Baienfurt eingesetzt war. Diese Linie war die einzige Straßenbahn überhaupt, die je von der DB betrieben wurde. Obwohl die beiden DÜWAG-Großraumwagen noch neu waren und die Bahn nicht über mangelnde Inanspruchnahme klagen konnte, wurde sie schon 1959 eingestellt. Als Besonderheit wiesen die Wagen zwar zwei Führerstände auf, hatten aber nur Türen auf einer Seite, da die Haltestellen entsprechend angelegt waren. Die beiden DÜWAGs gelangten dann nach Rotterdam zur RTM, wo sie noch einige Jahre verblieben und auf Dieselbetrieb umgebaut bzw. um einen Generatorwagen ergänzt wurden. Von dort gelangten sie nach Österreich zur Zillertalbahn und sind inzwischen als Museumswagen wieder zurück in den Niederlanden.

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Modell

 

Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Drehgestelle antreiben. Hierfür kamen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung.

 

 

   

 

 

 

 

 

 

DÜWAG Großraumwagen Zweirichter - Mönchengladbach

Vorbild

 Triebwagen 26 wurde 1957 für die damals noch als zukunftsfähig geltende Straßenbahn Mönchengladbach gebaut. Doch schon 1968 trennten sich die Gladbacher endgültig von ihrer Elektrischen. Die modernen DÜWAGs konnten noch nach Aachen veräußert werden, wo jedoch das Ende der Straßenbahn auch schon absehbar war. Nach Stilllegung in Aachen gelangte er nach Mainz, dessen Straßenbahnbetrieb auch lange als "Wackelkandidat" galt. Nach Ende seiner Einsatzzeit in Mainz, gelangte "TW26" wieder auf gleichem Weg zurück in die Heimat. Erst von Mainz nach Aachen, wo er einige Jahre als Denkmal auf einem Betriebshof stand und nun weiter nach Mönchengladbach. Dort hat man großes Interesse am dauerhaften Erhalt des Wagens, der zudem auch die letzte überhaupt erhaltene Straßenbahn der Stadt ist.

Modell

 

 Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Drehgestelle antreiben. Hierfür kamen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung.

 

 

 

Bei genügend Nachfrage (> 10 Stück) ist eine spätere Auflage als Bausatz denkbar.

 

 

   

 

 

 

 

GT6N der Rhein-Neckar-Verkehr (RNV)

 

Vorbild

 

  In den Jahren 1994 und 95 beschafften die Verkehrsbetriebe in Mannheim und Ludwigshafen zur Modernisierung ihres Fuhrparks insgesamt 64 sechsachsige klimatisierte Niederflurstraßenbahnen, die den Grunstock für das 1995 eingeführte neue Liniennetz bildeten. Die leider nicht besonders verschleißarmen Fahrzeuge sind bei Fahrgästen vor allem wegen ihres geräumigen innenraums dennoch sehr beliebt. Die ursprünglich türkis (Mannheim) und rot (Ludwigshafen) lackierten Wagen werden seit Einführung der RNV 2005 nach und nach in deren Farbschema in orange/blau lackiert. Das Modell wird im aktuellen Zustand in RNV-Lackierung entstehen

Modell

 

 Der Wagen wird in seiner Grundkonstruktion aus 2 mm starkem, gefrästem Polystyrol entstehen. Diese wird mit 1 mm starken Außenbeplankungen belegt, die in Lasercuttechnik hergestellt werden, um die Strkturen wie Klappen oder Rillen originalgetreu darstellen zu können. Die 1 mm starkten Scheiben werden dem Vorbild entsprechend bündig eingeklebt. Wie das Vorbild wird auch des Modell über das vordere und hintere Fahrwerk angetrieben, wofür Motorblöcke von USA Trains zur Anwendung kommen. Das mittlere Fahrwerk wird als Laufgestell mit kugelgelagerten Einzelachsen (LGB) ausgeführt, die ebenfalls Strom abnehmen.

 

 

 

Bei genügend Nachfrage (> 10 Stück) ist eine spätere Auflage als Bausatz denkbar.

 

 

   

 

 

 

 

www.semmelbahn.de