Home
Semmelbahn
Fahrzeugbau
Bisherige Projekte
Teilesätze
Aktuelle Projekte
Streckenbau
Produkte
Links
Impressum
Sitemap

Verbrennungsstraßenbahnwagen Autorail der SNCV/NMVB

 

 

 

 

Vorbild


Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand in Belgien ein nahezu flächendeckendes Netz an Überlandstaßenbahnen.

Sie wurden von der nationalen Kleinbahngesellschaft Société Nationale des Chemins de fer Vicinaux (SNCV) bzw. Nationale Maatschappij Van Buurtspoorwegen (NMVB) betrieben.

Doch nicht alle der Strecken wurden jemals elektrifiziert. Um die Kastendampflokomotiven ablösen zu können beschaffte man die als "Autorail" bzw. "Spoorauto" bezeichneten Verbrennungdtriebwagen.

Heute sind noch mehrere Exemplare erhalten, beispielsweise beim Verein ASVi.

Dieser betreibt bei Charleroi ein Museum mit zwei Strecken, auf denen die Autorails zum Einsatz kommen.

 

Modell

 

 Der Wagenkasten des Modells besteht aus 2 mm starkem Polystyrol, das Dach aus mehreren Schichten MDF.

Der Wagenkasten des Modells besteht aus 2 mm starkem Polystyrol, das Dach aus mehreren Schichten MDF, die dem Vorbild entsprechend überspannt wurden. Der Motor ist einzeln aufgehängt sein und eine Achse antreiben. Eine alternative Ausrüstung mit handelsüblichen Motorblöcken sollte jedoch kein Problem darstellen.

Bei genügend Nachfrage (>10 Stück) ist auch eine spätere Auflage als Bausatz denkbar.

Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden 

 

 

 

 

 

 

 

Holzaufbauwagen der Mannheimer Straßenbahn mit großer Frontscheibe

 

 

 

Vorbild


Über Jahrzehnte waren die Holzaufbauwagen mit der seitlichen Teakholzverkleidung typisch für den Betrieb der Mannheimer Straßenbahn. Diese Fahrzeuge wurden - relativ ähnlich - über 40 Jahre von verschiedenen Waggonfabriken gebaut. Im Laufe der Jahrzehnte ergaben sich durch Umbauten und Modernisierungen zahlreiche unterschiedliche Varianten, die für so manches Unikat sorgten. Wagen 252 wurde 1925 bei Fuchs in Heidelberg gebaut und erhielt in den 50er Jahren eine Modernisierung. Statt der Zielschildwalze erhielt der Wagen einen Zielfilm, der in einer neuen Front mit einteiliger Frontscheibe untergebracht war. Das Dach wurde als Schleppdach heruntergezogen. Mit Inkrafttreten der BOStrab ab 1959 erhielt der Wagen Ende der 50er noch eine Sicherheitsverglasung einen Liniennummernkasten auf dem Dach. 1965 wurde der Wagen abgestellt und verschrottet. Das Modell wird den Wagen um Zustand der frühen 60er darstellen

 

Modell

 

 Der Wagenkasten besteht aus 2 mm starkem Polystyrol, das Dach aus 3 mm starkem MDF in zwei Schichten. Als Besonderheit hat dieser Wagen ein loses Fahrwerk erhalten. Prinzipiell erhält er ein nicht angetriebenes Fahrwerk, das durch wenige Handgriffe durch ein angetriebenes ersetzt werden kann. Unterstellt man, dass nie alle Fahrzeuge aufeinmal eingesetzt werden, ergibt sich dadurch eine Einsparung beim Fahrzeugbau, wenn für dieses und bauartähnliche Fahrzeuge nur ein angetriebenes Fahrwerk angeschafft werden muss. Die seitliche Holzverkleidung besteht aus 1,5 mm starkem Sperrholz, in das die Lattenstruktur eingelasert wurde.

Bei genügend Nachfrage (>10 Stück) ist auch eine spätere Auflage als Bausatz denkbar.

Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden 

 

 

 

 

 

 

 

Holzaufbauwagen der Mannheimer Straßenbahn mit Zielschildwalze

 

 

 

 

Vorbild


Über Jahrzehnte waren die Holzaufbauwagen mit der seitlichen Teakholzverkleidung typisch für den Betrieb der Mannheimer Straßenbahn. Diese Fahrzeuge wurden - relativ ähnlich - über 40 Jahre von verschiedenen Waggonfabriken gebaut. Im Laufe der Jahrzehnte ergaben sich durch Umbauten und Modernisierungen zahlreiche unterschiedliche Varianten, die für so manches Unikat sorgten. Der Wagen 247 wurde 1925 bei Fuchs in Heidelberg gebaut und hielt sich lange weitestgehend im Ursprungszustand. Noch in den 50er Jahren trug er die ursprüngliche Zielschildwalze und das ursprüngliche Laternendach. Der Wagen erhielt später noch einige BOStrab-Bedingte Erneuerungen wie eine Sicherheitsverglasung und Bremslichter. Der Wagen wurde 1962 ausgemustert und verschrottet. Das Modell wird im Zustand der Mitte der 50er Jahre entstehen.

 

Modell

  

Der Wagenkasten besteht aus 2 mm starkem Polystyrol, das Dach aus 3 mm starkem MDF in zwei Schichten. Als Besonderheit hat dieser Wagen ein loses Fahrwerk erhalten. Prinzipiell erhält er ein nicht angetriebenes Fahrwerk, das durch wenige Handgriffe durch ein angetriebenes ersetzt werden kann. Unterstellt man, dass nie alle Fahrzeuge aufeinmal eingesetzt werden, ergibt sich dadurch eine Einsparung beim Fahrzeugbau, wenn für dieses und bauartähnliche Fahrzeuge nur ein angetriebenes Fahrwerk angeschafft werden muss. Die seitliche Holzverkleidung besteht aus 1,5 mm starkem Sperrholz, in das die Lattenstruktur eingelasert wurde.

Bei genügend Nachfrage (>10 Stück) ist auch eine spätere Auflage als Bausatz denkbar.

Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden 

 

 

 

 

 

 

 

Holzaufbauwagen der Mannheimer Straßenbahn mit Zielfilm

 

 

 

Vorbild


Über Jahrzehnte waren die Holzaufbauwagen mit der seitlichen Teakholzverkleidung typisch für den Betrieb der Mannheimer Straßenbahn. Diese Fahrzeuge wurden - relativ ähnlich - über 40 Jahre von verschiedenen Waggonfabriken gebaut. Im Laufe der Jahrzehnte ergaben sich durch Umbauten und Modernisierungen zahlreiche unterschiedliche Varianten, die für so manches Unikat sorgten. Der Wagen 204 wurde 1913 bei Fuchs in Heidelberg gebaut und erhielt eine Modernisierung in Form eines Zielfilms. Ansonsten hielt sich der Wagen noch lange in recht ursprünglichem Zustand. 1962 wurde der Wagen ausgemustert und verschrottet. Das Modell wird im Zustand der frühen 50er Jahre entstehen.

 

Modell

 

 Der Wagenkasten besteht aus 2 mm starkem Polystyrol, das Dach aus 3 mm starkem MDF in zwei Schichten. Als Besonderheit hat dieser Wagen ein loses Fahrwerk erhalten. Prinzipiell erhält er ein nicht angetriebenes Fahrwerk, das durch wenige Handgriffe durch ein angetriebenes ersetzt werden kann. Unterstellt man, dass nie alle Fahrzeuge aufeinmal eingesetzt werden, ergibt sich dadurch eine Einsparung beim Fahrzeugbau, wenn für dieses und bauartähnliche Fahrzeuge nur ein angetriebenes Fahrwerk angeschafft werden muss. Die seitliche Holzverkleidung besteht aus 1,5 mm starkem Sperrholz, in das die Lattenstruktur eingelasert wurde.

Bei genügend Nachfrage (>10 Stück) ist auch eine spätere Auflage als Bausatz denkbar.

Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden 

 

 

 

 

 

 

 

Nahverkehrswagen Bmh der Deutschen Reichsbahn

 

 

 

 

 

Vorbild


In den 70er und 80er Jahren beschaffte die Deutsche Rechsbahn (DR) vierachsige Nahverkehrswagen mit Mitteleinstiegen. Die beim RAW Halberstadt hergestellten "Bmh-Wagen" erhielten auch gemäß ihres Herstellungsortes des Beinamen "Halberstädter Mitteleinstiegswagen" Nach der Wiedervereinigung wurden die Wagen modernisiert und stehen nach wie vor für die DB AG im täglichen Einsatz.

 

Modell

 

  Entgegen aller sonstigen Projekte entstanden hier nur ein Rohbau-Prototyp und 15 Bausätze für die Spur I (1:32). Dabei wurde der eigentliche Wagenkasten aus 2 mm starkem Polystyrol hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten 3 mm starken MDFs. Der Boden besteht aus einer 10 mm starken Holzplatte, die zu den Seiten hin verkleidet ist und im Rahmen der Möglichkeiten als Gegengewicht zum hochgeschichteten Dach dient. Eine Umsetzung solcher Fahrzeuge für die Spur II ist ebenfalls denkbar.

 

 

 

 

 

 

 

OEG-Rastatter

 

 

 

Vorbild


In den 50er und frühen 60er Jahren beschaffte die Oberrheinische Eisenbahngesellschaft zur Modernisierung ihres Fuhrparks bei der Waggonfabrik Rastatt sieben vierachsige Stahlbauwagen und mehrere Beiwagen. Bis in die frühen 90er Jahre waren diese Fahrzeuge noch im Reisezugverkehr eingesetzt. Außerdem fanden sie auch als Zugfahrzeuge im Güterverkehr (z.B. Rollbock/Rübenverkehre) Verwendung. Seit ihrem Ausscheiden aus dem Personenverkehr dienen sie nur noch als Arbeitsfahrzeuge, sofern sie nicht verschrottet wurden. Zwei Exemplare unterschiedlicher Bauformen wurden durch die Interessengemeinschaft Nahverkehr wieder in ihren früheren Zustand als Personenfahrzeug zurückversetzt. Sie kommen z.B. an der Museumsnacht oder auf der historischen OEG-Ringlinie zum Einsatz. Außerdem können sie gemietet werden.

 

Modell

 

 Der Wagenkasten des Modells besteht aus 2 mm starkem Polystyrol, das Dach aus mehreren Schichten MDF.

Die Fronten wurden in einer geteilten Bauweise erstellt: Die untere Hälfte besteht aus MDF, die obere Hälfte aus entsprechend in Form gebrachtem Polystyrol. Dabei kamen auch erstmals gewölbte, passgenau eingesetzte Fensterscheiben aus 1,5 mm starkem Acrylglas zur Anwendung.

Angetrieben wird der Triebwagen von zwei handelsüblichen USA-Trains Motorblöcken. Die Beiwagen sind mit LGB-Kugellagerachsen ausgestattet.

Das Modell entspricht dem Zustand der frühen 60er Jahre.Bei genügend Nachfrage (>10 Stück) ist auch eine spätere Auflage als Bausatz denkbar.

Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hamburger Straßenbahn V7E

  

 

Vorbild


Nach dem 2. Weltkrieg war die Hamburger Straßenbahn dabei, sich zu einem der modernsten Straßenbahnbetriebe seinerzeit zu entwickeln. Als Fortentwicklung des V6-Triebwagens, den die HHA ab 1949 beschaffte, unterschied sich der neuere V7 (Abkürzung „V“ für „Vierachser“) von seinem Vorgänger optisch durch die von Werk an vorhandenen Falttüren und eine leicht geänderte Fensteranordnung und –gestaltung.

Ab 1969 wurden die Wagen auf schaffnerlosen Betrieb umgerüstet, wonach sie als V7E bezeichnet wurden. Einen Einmannwagen konnte man schon von weitem erkennen. Er trug eine weiße Liniennummer auf rotem Grund, anstatt schwarzem. Die Front erhielt eine beige Bauchbinde.

Nach der Stilllegung der Hamburger Straßenbahn im Oktober 1978 konnten einige der Wagen in Museen überleben, so beispielsweise 3361 im Museum des VVM am Schönberger Strand nahe Kiel.

 

Modell

 

Insgesamt entstanden zwei Fahrzeuge. Der Wagenkasten besteht dabei aus einer aus 2 mm starken und gefrästen Grundkonstruktion aus Polystyrol, die um eine gelaserte Außenhaut ergänzt wird. Dadurch lassen sich die zahlreichen Kanten und dünnen Stege besser verwirklichen, ohne dass die Stabilität leidet. Das Dach wurde in bewährter Weise aus 3 mm starken MDF-Schichten, die geleimt und gefeilt werden erstellt. Diverse Details und die Falttüren wurden mittels Lasertechnik hergestellt. Angetrieben wird jeder der beiden Wagen von zwei USA-Trains-Motorblöcken, die angepasst wurden. Eines der beiden Fahrzeuge erhielt eine Komplettdigitalisierung. Dabei kam auch ein Sounddecoder der Ulmer Firma ESU zur Anwendung. Der Zustand der Fahrzeuge beschreibt die frühe vierte Epoche mit schaffnerlosem Betrieb und dem entsprechenden Erscheinungsbild.

Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden.


 

 

 

 

 

 

 

 

Einrichtungs-LOWA-Wagen der Leipziger Verkehrsbetriebe

Vorbild


 Der LOWA-Wagen (genannt nach Lokomotivbau Werdau) wurde ab 1950 in Werdau als erster Einheitswagen der DDR nach dem Krieg gebaut. Im Laufe der Jahre wurden beinahe alle Straßenbahnbetriebe in der DDR mit diesem Wagentyp beliefert. Bezeichnet wurde die Reihe als ET50 und fiel vor allem durch ihre Formgebung mit den bauchigen Seitenwänden auf. Als die Produktion von Straßenbahnen ab 1954 in Gotha erfolgte, wurde die Reihe erst als ET54 weiter produziert, bis man einen neuen Wagentyp, den ET 57("Gothawagen") entwickelte. In einigen Städten erfolgte der Betrieb dieser Fahrzeuge bis in die 90er, ehe alle abgestellt waren. Seit dem in Naumburg wieder regulärer Betrieb herrscht, kann man dort auch wieder in den Genuss einer Fahrt im LOWA kommen.

 

Modell

 

 Der Wagenkasten des Modells besteht aus 2 mm starkem Polystyrol, das Dach aus mehreren Schichten MDF. Durch Spanten sind die Seitenwände vorbildgerecht gewölbt. Bei diesem Fahrzeug kommt ensprechend der fahrgestelllosen Bauart ein eigens dafür entwickeltes Antriebskonzept zur Anwendung. Eine Motorisierung durch handelsübliche Motorblöcke (z.B. USA Trains) wäre auch möglich

Der Triebwagen wird nutzt das der Normalspur (1435 mm) entsprechende 64 mm-Gleis, da auf eine Erstellung eigener Gleisanlagen in der der Leipziger Breitspur (1458 mm) entsprechenden 64,8 mm-Spur verzichtet wurde.

Der Zustand des Modells entspricht dem 1951 auf der Leipziger Messe vorgestellten ersten LOWA-Wagen in Einrichtungsausführung.

Dieses Fahrzeug können Sie als Teilesatz hier(klick)erwerben!

Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden 

 

 

 

 

 

 

 

Mitteleinstiegswagen TM36 der BVG

Vorbild


 Nach mehreren Versuchen mit Mitteleinstiegswagen beschaffte die Berliner Straßenbahn ab 1927 bei verschiedenen Waggonbauern eine Großserie solcher Fahrzeuge. Als technische Innovation waren sie mehrfachtraktionsfähig. Aufgrund technischer Probleme mit der Mehrfachsteuerung musste die ganze Serie bereits 1931 abgestellt werden. Erst 1933 konnten die ersten Wagen mit einer neuen Verbundsteuerung wieder in Betrieb genommen werden. Sie erhielten die Bezeichnung TM33. 1934 nahm man als "Schnellmaßnahme" 50 Wagen ohne Verbundsteuerung wieder in Betrieb. Zur Verbesserung des Fahrgastflusses erhielten die als TM34 bezeichneten Fahrzeuge vorn noch eine einfache Schiebetür. Der große Rest wurde ab 1936 mit neuer Verbundsteuerung und zusätzlicher Tür als TM36 wieder in Betrieb genommen. Nach der Betriebstrennung in Ost und West verloren alle Ost-Wagen ihre Verbundsteuerung wieder und wurden später teilweise in das REKO-Programm einbezogen. Die im Westteil der Stadt verbliebenen Wagen bildeten bis zur Stillegung der Straßenbahn im Jahr 1967 deren Rückgrat. Der letzte Wagen der Westberliner Straßenbahn wurde von der BVG erhalten und ist heute in der Monumentenhalle hinterstellt.

 

Modell

 

 Der Wagenkasten des Modells besteht aus 2 mm starkem Polystyrol, das Dach aus mehreren Schichten MDF, die dem Vorbild entsprechend überspannt werden. Ebenfalls dem Vorbild entsprechend ist der niedrige Wagenboden im Modell umgesetzt worden. Dabei kommt bei diesem Fahrzeug, das sich auch durch seine fahrgestelllose Bauart auszeichnet, ein eigens dafür entwickeltes Antriebskonzept zur Anwendung. 

Der Triebwagen wird nutzt das der Normalspur (1435 mm) entsprechende 64 mm-Gleis.

Der Zustand des Modells entspricht einem Westberliner Fahrzeug der 60er Jahre.

Dieses Fahrzeug können Sie als Teilesatz hier(klick)erwerben!

Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden 

 

 

 

 

 

 

 

DÜWAG GT6 "Typ Mannheim"

Vorbild


 Ende der 60er Jahre entwickelte die DÜWAG in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben Mannheim ein neues Fahrzeug, welches eine Fortenwicklung des erfolgreichen klassischen Sechsachers darstellte. Äußerlich fiel der als "Typ Mannheim" bezeichnete Wagen durch seine größeren Fensterflächen auf. Innovativ war die erstmals für eine ganze Fahrzeugserie verbaute Klimaanlage. Nach dem Einsatzende dieser Fahrzeuge in Mannheim 1996-2003 konnten einige Wagen nach Sachsen, Kroatien und Finnland verkauft werden.

Im Jahr 2013 gelang des der Interessengemeinschaft Nahverkehr ein solches Fahrzeug in die Heimat zurück zu holen.

 

Modell

 

 Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF.

Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Enddrehgestelle antreiben. Hierfür kamen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung.

Das Mitteldrehgestell ist mit LGB-Kugellagerachsen ausgestattet und kann wie auch die Triebdrehgestelle Strom abnehmen. Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden 

 

 

 

 

DÜWAG GT6 ZR Heidelberg

Vorbild

 

 Schon Mitte der 60er Jahre zeichnete sich in Heidelberg ab, dass der Bau von Wendeschleifen sich nicht so umsetzen ließ, wie man sich das gewünscht hatte. Daher beschloss man statt der bisher beschafften Einrichtungswagen wieder zum Zweirichter zurückzugehen. Hierfür beschaffte die Heidelberger Straßen- und Bergbahn Sechsachser, welche auf dem Prinzip des Bochumer Typs basieren. Sie unterscheiden sich optisch im Wesentlichen durch die Türanordnung und ähneln somit den Essener Fahrzeugen. Diese Straßenbahnreihe war die größte Serie eines Typs, die die HSB je beschafft hat. Ende der 90er Jahre wurden einige Fahrzeuge für den Einsatz als Doppeltraktion ertüchtigt. Die Ausmusterung erfolgte bis 2009. Heute sind diese Fahrzeuge noch in Schöneiche (Planbetrieb) und Jena (Partybahn) anzutreffen.

 

Modell

 

Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Enddrehgestelle antreiben. Hierfür kamen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung. Das Mitteldrehgestell ist mit LGB-Kugellagerachsen ausgestattet und kann wie auch die Triebdrehgestelle Strom abnehmen. Insgesamt entstanden zwei Fahrzeuge, wobei eines so ausgestattet ist, dass es zwischen Unter- und Oberleitungsbetrieb umschaltbar ist. Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden 

  

 

TATRA T6A2 Berlin

Vorbild

 

 Die Tatra T6, bzw. T6A2 (A steht hier für den Drehzapfenabstand und 2 für die Breite 2,20 m) wurden ab Ende der 80er als letzte Fahrzeuge von CKD Prag für die DDR gebaut. Später wurden noch bis 1999 Fahrzeuge nach Ungarn und Bulgarien geliefert. Sie stellten eine Fortentwicklung der bisherigen Tatra-Typen dar und wiesen wie bei Straßenbahnfahrzeugen der 80er Jahre üblich wieder ein etwas kantigeres Design auf. Insgesamt gingen die T6A2 in der DDR an Leipzig, Dresden, Berlin, Magdeburg, Rostock und Schwerin, wobei die Schweriner Wagen direkt an Magdeburg abgegeben wurden. Nach der Wende wurden zahlreiche Wagen modernisiert. Heute befinden sie sich in Magdeburg, Rostock, Stettin und Sofia im Linienbetrieb.

 

Modell

 

Der Wagenkasten besteht aus 2 mm starkem Polystyrol. Das Dach aus einer doppelten Schicht 3 mm MDF, welches in Form gefeilt wurde. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Enddrehgestelle antreiben. Hierfür kamen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung, die dem regelspurigen Vorbild entsprechend auf 64 mm umgespurt wurden. Die Großzüge sind mit einem ESU „Lokpilot XL“-Decoder digitalisiert und verfügen neben einer Beleuchtung über funktionsfähige Blinker Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

Dieses Fahrzeug können Sie als Teilesatz hier(klick)erwerben!

 

 

 

 

Gt8 Düsseldorf

Vorbild

 

 Da es mit einem einfachen Sechsachser kaum möglich war, einen Zug aus zweiachsigem Trieb- und zweiachsigem Beiwagen bei gleich bleibender Kapazität zu ersetzen beschritt die Düsseldorfer Rheinbahn als erster Betrieb den Weg einige Sechsachser durch ein Mittelteil zu verlängern. Als sich dies bewährte, wurde eine Großzahl von Achtachsern bei der ortsansässigen Waggonfabrik DÜWAG bestellt. Lange Zeit galten diese Fahrzeuge als typische Düsseldorfer Straßenbahn, bis sie im Jahr 2012 endgültig aus dem Liniendienst verabschiedet wurden

 

Modell

 

Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Front und Heck wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Enddrehgestelle antreiben. Hierfür kamen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung. Die Mitteldrehgestelle sind mit LGB-Kugellagerachsen ausgestattet und können wie auch die Triebdrehgestelle Strom abnehmen. Der Achtachser ist mit einem ESU „Lokpilot XL“-Decoder digitalisiert und verfügt neben einer Beleuchtung über funktionsfähige Blinker Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

 

 

OEG-Triebgüterwagen

Vorbild

 

 Nach den Maximumwagen 1-18, welche die OEG 1914 als erste Triebwagen beschaffte, wurden ebenfalls von Fuchs, 1928 die beiden Triebgüterwagen 19 und 20 beschafft. Sie kamen sowohl im Güter- als auch im Personenverkehr als Zugfahrzeug zum Einsatz. Im Personenverkehr wurden sie mit den Waggons des Dampfbahnbetriebes behängt. Auf dem Karlsruher Meterspurnetz gab es ähnliche Fahrzeuge. Nach dem zweiten Weltkrieg kam ein dritter Wagen hinzu, der nach alten Plänen bis 1949 neu gebaut wurde und mit seinen 21 Jahre jüngeren Geschwistern weitestgehend baugleich ist. Er erhielt die Nummer 18, die nach dem Kriegsverlust des Maximumwagens 18 wieder frei war. Nachdem der Einsatz der TG im Reisezugverkehr in den 60er Jahren endete, wurden sie noch bis Mitte der 80er Jahre im Güterverkehr der OEG eingesetzt. Während die Triebwagen 19 und 20 verschrottet wurden, befindet sich der TG 18 derzeit durch die Interessengemeinschaft Nahverkehr in Aufarbeitung.

 

Modell

 

Das Fahrzeug verfügt über einen Bodengrundrahmen aus 5 mm starkem Holz, welcher eine Wagenkastengrundkonstruktion aus 2 mm starkem Polystyrol trägt. Die Außenhaut des Triebwagens besteht aus Invercote Duo (0,94 mm), in das die Konturen der Nieten eingelasert sind. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Angetrieben ist das Fahrzeug mit zwei USA-Trains-Motorblöcken, womit alle vier Achsen angetrieben sind. Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

 

 

Pferdebahn Mannheim-Ludwigshafen

Vorbild

 

 Als die Mannheimer Straßenbahn im Sommer 1878 ihren Betrieb aufnahm, fuhr man noch mit regelspurigen Pferdebahnen. Diese wurden teilweise von der ortsansässigen Waggonfabrik Ludwigshafen geliefert. Sie wiesen 12 Sitz- und 12 Stehplätze auf. Der Wagenraum war in zwei Abteile der ersten bzw. zweiten Wagenklasse unterteilt, was jedoch später aufgehoben wurde. Da die Straßenbahn im Rahmen ihrer Elektrifizierung 1900-1902 auf die kurpfälzische Normalspur von 1000 mm umgespurt wurde, änderte man auch bei einigen Pferdebahnwagen die Spurweite. Somit wurde ein Umbau des Netzes unter rollendem Rad ermöglicht.

 

Modell

 

Das Modell besteht aus einem Wagenkasten in 2 mm starkem Polystyrol. Das Dach besteht aus einer Schicht MDF 3mm. Als Achsen kamen LGB-Speichenradsätze zur Anwendung, welche mit ihren Ellipsenspeichen dem Vorbild entsprechen. Sie wurden auf die der 1435 mm- Regelspur entsprechenden Spurweite von 64 mm umgespurt.

 

 

ATM Peter-Witt-Wagen ("Ventotto")

Vorbild

 

 Ab dem Jahr 1928 beschaffte die ATM Milano für ihren Straßenbahnbetrieb ca. 500 vierachsige Stahlwagen, die auf amerikanischen „Peter-Witt-Prinzip“ basieren. Die Einrichtungswagen mit zwei elektrischen Doppelfalttüren zählten über Jahrzehnte hinweg zu den modernsten Straßenbahnen Europas. Ab den 30er Jahren erhielten die Wagen, die heute weltweit nach ihrem Baujahr „Ventotto“ (ital. für 28) genannt werden, eine dritte Doppelfalttür. Ab Ende der 70er Jahre wurde der Stangenstromabnehmer durch einen Einholmstromabnehmer ersetzt. Das ursprüngliche gelb-weiße Lackschema wich in den 1930er Jahren dem landesweiten italienischen ÖPNV-Lackschema in zwei Grüntönen, das in den 70ern durch ein Orange abgelöst wurde. In den vergangenen Jahren ist die ATM dazu übergegangen die Fahrzeuge wieder in gelb/weiß zu lackieren. Noch heute stehen über 100 dieser Fahrzeuge im täglichen Liniendienst.

 

Modell

 

Das Fahrzeug besteht aus einem Wagenkasten mit einer Grundschicht aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Deckschichten unterhalb der Fensterkante und die Frontteile bestehen aus Invervote Duo, in das die Nietenkonturen eingelasert sind. Der Boden wurde aus mehreren Schichten 3 mm starken MDFs angefertigt. So konnte der gewölbte Bodenverlauf dem Vorbild entsprechend umgesetzt werden. Das Dach aus 3 mm starken MDF-Schichten wurde ebenfalls durch Feilen in Form gebracht. Insgesamt entstanden zwei Fahrzeuge. Eines im Zustand der 30er-70er Jahre in den beiden Grüntönen, ein weiteres im aktuellen gelben Erscheinungsbild.Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

Dieses Fahrzeug können Sie als Teilesatz hier(klick)erwerben!

 

 

 

 

BVG T24

Vorbild

 

 Mitte der 20er Jahre beschaffte die Berliner Straßenbahn zweiachsige Straßenbahnwagen der Bauart „T24“ sowie passende Beiwagen bei verschiedenen Waggonbauern. Mit ca. 500 Exemplaren ist der T24 der meistgebaute deutsche Straßenbahnwagen. Er zeichnet sich durch eine fahrgestelllose Bauart aus, die einen relativ niedrigen und stufenfreien Wagenboden zulässt. Anfänglich noch in gelb/weiß lackiert wurden erhielten die Fahrzeuge in den 30ern das noch lange bei der BVG gültige beige Farbschema. Ab Anfang der 50er wurde statt des Stangenstromabnehmers ein Scherenbügen verwendet. Während die mit der Betriebstrennung in den Ostteil der Stadt gelangten Fahrzeuge als Basis für das REKO-„Umbauprogramm“ dienten, liefen die T24 in Westberlin noch bis Mitte der 60er Jahre. Nach der Betriebseinstellung der Westberliner Straßenbahn 1967 konnten einige Exemplare gerettet werden. So ist beispielsweise TW 5984 als betriebsfähiges Museumsfahrzeug erhalten.

 

Modell

 

Das Fahrzeug besteht aus einem in 2 mm starkem Polystyrol gefertigten Wagenkasten. Einzelne Deckleisten und Bleche wurden in 0.54 mm starkem Invercote Duo gelasert. Das Dach aus 3 mm starken MDF-Schichten wurde ebenfalls durch Feilen in Form gebracht. Das Modell übernimmt die fahrgestelllose Bauart des Vorbildes. Der Motor ist an der Wagenbodenunterseite befestigt. Die Stromabnahme wird durch LGB-Stromabnehmerkohlen gewährleistet. Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

Dieses Fahrzeug können Sie als Teilesatz hier(klick) erwerben!

 

 

 

Mannheimer Umbau-Zweiachser 237

Vorbild

 

 In den 1950er Jahren baute die Mannheimer Straßenbahn mehrere Fahrzeuge unter Verwendung moderner Komponenten um. So entstand Mitte der 1950er Jahre eine Reihe von Fahrzeugen, die alle unterschiedlich waren. Zu nennen wäre hier auch der Triebwagen 196, welcher nach einem Unfallschaden 1956 mit Plattformen der Verbandstyp II-Reihe versehen wurde. Eigentlich wurde er als typischer Mannheimer Holzaufbauwagen 1913 bei der Heidelberger Waggonfabrik Fuchs geliefert. Seine hölzerne Grundkonstruktion behielt der Wagen auch nach dem Umbau bei. Zusammen mit den Stahlbauzweiachsern wurde er 1972 ausgemustert. Nachdem er 1973 ins Hannoversche Straßenbahnmuseum gelangte, kaufte ihn die MVV 1997 nach Mannheim zurück, wo der letzte Vertreter der Mannheimer Holzwagen 2007 verschrottet wurde.

 

Modell

 

Das Modell besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Dachplatte besteht aus 3 mm starkem MDF, der Laternendachaufbau ist aus Teilen, welche in Invercote Duo gelasert wurden. Die Holzseitenverkleidung besteht aus gelasertem Fliegersperrholz. Angetrieben ist das Fahrzeug von einem USA-Trains-Motorblock, welcher aufgetrennt wurde, um den vorbildgerechten Achsstand zu gewährleisten. Damit ist nur noch eine Achse angetrieben, was aufgrund des beiwagenlosen Einsatzgebietes des Vorbilds keine Einschränkung darstellt. Um die Stromabnahme trotzdem zuverlässig zu gewährleisten wurden die beiden Motorblockteile mit LGB Kohlehülsen ausgestattet und die Achsen gegen LGB-Metallachsen getauscht. Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

 

 

GT6 Frankfurt am Main ("M-Wagen")

Vorbild

 

 Um 1960 beschaffte die Stadt Frankfurt führ ihre Straßenbahn bei der Düsseldorfer Waggonfabrik DÜWAG die 2,35 m breite Variante des Standardsechsachsers.

Gemäß dem Frankfurter Typenschema wurde der neue Wagentyp mit dem Buchstabe M bezeichnet. Bis etwa 2000 waren die M-Wagen am Main im Einsatz, bis sie durch Niederflurfahrzeuge abgelöst wurden. Heute hält die Verkehrsgesellschaft Frankfurt eine Garnitur mit Trieb- und passendem Beiwagen als betriebsfähiges Traditionsfahrzeug vor.

 

Modell

 

Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Enddrehgestelle antreiben. Hierfür kamen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung. Das Mitteldrehgestell ist mit LGB-Kugellagerachsen ausgestattet und kann wie auch die Triebdrehgestelle Strom abnehmen. Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

Dieses Fahrzeug können Sie als Teilesatz hier(klick) erwerben!

 

 

 

Gothawagen

Vorbild

 

 Der ab den 50er Jahren beim VEB Wagonbau Gotha als Einheitswagen der DDR gebaute ET 57 fuhr in den meisten Straßenbahnbetrieben der DDR und teilweise auch im Ausland. Aufgrund des Ortes seiner Entstehung ist er heute als „Gothawagen“ bekannt. Als Ende der 60er Jahre die Produktion von Straßenbahnen gemäß dem RGW-Abkommen in die CSSR verlegt werden musste, wurden noch einige „Gothawagen“ in Prag gebaut. Die ebenso schönen wie unverwüstlichen Fahrzeuge fahren heute noch auf der Kirnitzschtalbahn Bad Schandau, in Woltersdorf, Naumburg und in einigen Städten der ehm. UdsSR im täglichen Linienbetrieb. darüber hinaus haben die meisten Betriebe noch historische Fahrzeuge dieser Bauart

 

Modell

 

Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech und MDF hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die eine der Achsen antreiben. Der Zweiachser ist mit einem ESU „Lokpilot XL“-Decoder digitalisiert und verfügt neben einer Beleuchtung über funktionsfähige Blinker Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

Dieses Fahrzeug können Sie als Teilesatz hier(klick) erwerben!

 

 

 

DR-LVT 2.09

Vorbild

 

 Ab den 50er Jahren war auch die Reichsbahn in der DDR darum bemüht, den Betrieb auf ihren Nebenbahnen billiger und vor allem personalsparender abzuwickeln. Dazu entwickelte man einen Schienenbus. Ab Anfang der 60er wurden diese Fahrzeuge in Serie gebaut. Die ersten Exemplare hatten noch eine breite Frontscheibe, die von zwei um die Ecke gehenden gewölbten Scheiben umgeben war. Die späteren Fahrzeuge hatten der Einfachheit halber eine dreigeteilte Front aus geraden Scheiben. Diese ist im Modell nicht nur einfacher umzusetzen, sondern auch schöner. Nach der Wende wurden die Fahrzeuge nochmals saniert und bis 2004 im Betrieb bei der DBAG eingesetzt. Durch Neufahrzeuge und natürlich Streckenstilllegungen infolge von Abbestellungen in den neuen Bundesländern waren sie entbehrlich geworden.

 

Modell

 

Der Wagenkasten besteht komplett aus 3 mm starkem MDF, das ausgiebig mit Spritzspachtel behandelt wurde. Eine solche Bauweise eines kompletten MDF-Wagenkastens wurde bei diesem Fahrzeug erstmals angewandt Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

Dieses Fahrzeug können Sie als Teilesatz hier(klick) erwerben!

 

 

 

DÜWAG GT6  Mannheim "Schaffnerlos"

Vorbild

 

 In den Jahren 1958-67 war die Mannheimer Straßenbahn der größte Beschaffer der DÜWAG-Sechsachser. Alle Fahrzeuge der Baujahre 1958-64 waren auf Fahrgastfluss ausgelegt und wiesen einen Schaffnerplatz neben der letzten Tür auf. In den Jahren 1967-72 wurde der auf schaffnerlosen Betrieb eingeführt, wozu im Rahmen eines Umbaus der Schaffnerplatz entfernt wurde. Die schaffnerlosen Wagen wurden durch das blau/rot/weiße Schaffnerlos-Logo kenntlich gemacht. Einige Züge trugen es noch bis in die 80er Jahre.

 

Modell

 

Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Enddrehgestelle antreiben. Hierfür kamen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung. Das Mitteldrehgestell ist mit LGB-Kugellagerachsen ausgestattet und kann wie auch die Triebdrehgestelle Strom abnehmen Der Sechsachser ist mit einem ESU „Lokpilot XL“-Decoder digitalisiert und verfügt neben einer Beleuchtung über funktionsfähige Blinker.

Dieses Fahrzeug können Sie als Teilesatz hier(klick) erwerben!

 

 

 

Maximum-Wagen Rhein-Haardtbahn

Vorbild

 

 In den ersten Jahren des elektrischen Betriebes setzten die Bahngesellschaften im Rhein-Neckar-Raum auf Maximumwagen für den Betrieb der Überlandbahnen. So beschaffte auch die Rhein-Haardtbahn als Erstausstattung bei der Heidelberger Waggonfabrik Fuchs solche Fahrzeuge. Im Laufe der Zeit änderten die Fahrzeuge teilweise stark ihr Erscheinungsbild. Dennoch prägten sie den Verkehr zwischen Mannheim und Bad Dürkheim noch bis in die 60er Jahre. Nach ihrer Ausmusterung 1967 fanden einige Wagen noch als Arbeitsfahrzeuge Verwendung, ehe sie verschrottet oder an Museen abgegeben wurden. Der letzte Wagen wurde 2005 nach jahrzehntelanger Freilandhaltung im Hannoverschen Straßenbahnmuseum verschrottet.

 

Modell

 

Das Fahrzeug hat einen Kunststoffwagenkasten mit einigen tragenden Wagenkastenteilen in 2 mm starkem Polystyrol. Die Außenhaut ist 1 mm stark. Angetrieben wird das Fahrzeug von USA-Trains-Motorblöcken, welche entsprechend dem Maximumdrehgestell umgestaltet wurden. So weist das Drehgestell eine große Trieb- und eine kleine Lauf- bzw. Lenkachse auf. Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

 

 

DÜWAG-Großraumwagen Frankfurt ("L-Wagen")

Vorbild

 

 Insgesamt 42 Garnituren dieses DÜWAG-Großraumtyps wurden 1955-57 nach Frankfurt am Main geliefert. Als Großraumwagen unterschieden sie sich konzeptionell zu ihren Vorgängern darin, dass sie keine Trennwände im Innenraum mehr aufwiesen. Die Wagen waren anfangs noch mit einem Sitzschaffner an der letzten Tür besetzt. Mit dem Umbau auf schaffnerlosen Betrieb entfiel auch der Schaffnerplatz. Im Laufe ihrer Einsatzzeit wurden die Fahrzeuge auch mit dem neuen Frankfurter Lackschema in Beige/Orange versehen und Mitte der 90er Jahre ausgemustert. Einige Exemplare konnten noch ins Ausland verkauft werden. Heute hält die Verkehresgesellschaft Frankfurt zwei Garnituten als Museumsfahrzeuge vor.

 

Modell

 

Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Front und Heck wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Drehgestelle antreiben. Hierfür kamen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung, die für den Betrieb auf Regelspurgleis auf 64 mm umgespurt wurden. Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

 

 

 

DÜWAG GT6 Mannheim "Erstserie"

Vorbild

 

 In den Jahren 1958-67 war die Mannheimer Straßenbahn der größte Beschaffer der DÜWAG-Sechsachser. Alle Fahrzeuge der Baujahre 1958-64 waren auf Fahrgastfluss ausgelegt und wiesen einen Schaffnerplatz neben der letzten Tür auf. Die ersten Fahrzeuge unterschieden sich in einigen Details von den später gelieferten Wagen. Dies betrifft nicht nur die Innenausstattung, sondern auch das äußere Erscheinungsbild. Die Alu-Zierleisten und die verschlossenen Frontschürzen ließen diese ersten Sechsachser besonders elegant werden

 

Modell

 

 Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Enddrehgestelle antreiben. Hierfür kamen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung. Das Mitteldrehgestell ist mit LGB-Kugellagerachsen ausgestattet und kann wie auch die Triebdrehgestelle Strom abnehmen. Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

Dieses Fahrzeug können Sie als Teilesatz hier(klick) erwerben!

 

 

 

DÜWAG GT6 Kiel

Vorbild

 

 Anfang der 1960er Jahre schien es noch so als hätte Kiels Straßenbahn eine Zukunft. Zur weiteren Modernisierung des Fuhrparks beschaffte die Kieler Verkehrs AG bei der DÜWAG sechsachsige Gelenkwagen mit einer Breite von 2,2 m. Doch schon gut 15 Jahre später wurde beschlossen, dass die Kieler Straßenbahn ein Auslaufmodell sein sollte, weshalb die Fahrzeuge auch nicht mehr nennenswert modernisiert wurden. Aufgrund der Sonderspurweite von 1100 mm, die Kiel nur mit Lübeck (1960 engestellt), Braunschweig und Rio de Janeiro teilte, konnten die Wagen nach der Stilllegung1985 nicht weiterveräußert werden

 

Modell

 

 Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus mehreren Schichten MDF. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Enddrehgestelle antreiben. Hierfür kamen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung. Das Mitteldrehgestell ist mit LGB-Kugellagerachsen ausgestattet und kann wie auch die Triebdrehgestelle Strom abnehmen. Ein Baubericht ist hier(klick) zu finden

Dieses Fahrzeug können Sie als Teilesatz hier(klick) erwerben!

 

 

 

Pfälzer Oberlandbahn Neustadt-Landau

Vorbild

 

Als Anfangsausstattung kaufte die Pfälzer Oberlandbahn, die von 1912 bis 1955 zwischen Neustadt und Landau verkehrte, beschaffte bei der Kölner Waggonfabrik Herbrand Zweiachser, welche Baugleich zu einer Wagenserie der Reutlinger Straßenbahn waren. Nach der Stillegung gelangten zwei der Fahrzeuge zur Rhein-Haardtbahn, wo sie noch bis Ende der 60er Jahre als Arbeitswagen dienten.
 

Modell

 

 Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Polystyrol. Die Fronten wurden aus 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt. Das Dach besteht aus einer Schicht MDF und einem Laternendachaufbau aus Kunststoff. Das Fahrzeug verfügt über einen Motor, welcher die beiden Achsen des Fahrwerks antreibt. Hierfür kamen USA-Trains-Motorblöcke zur Anwendung.

 

 

 

DÜWAG ET12 der Rhein-Haardtbahn

Vorbild

 

 1967 beschafften die Verkehrsbetriebe Mannheim für die Rhein-Haardtbahn, die seit 1913 zwischen Mannheim und Bad Dürkheim verkehrt, zwölfachsige Gelenkwagen bei der DÜWAG. Sie entstammten dem DÜWAG-Baukastensystem und waren seinerzeit die längsten Straßenbahnen der Welt. Bis 2009 wurden diese Züge noch im Regelbetrieb eingesetzt. Wagen 1020, der der Verschrottung entkam soll als Museumswagen erhalten bleiben.

Modell

 

 Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus 2 mm starkem Acrylglas für Boden und Dachrahmen sowie 0,5 mm starkem Messingblech hergestellt für die Außenhaut. Er entstand 2007 als einer meiner ersten Düwags nach der bis 2010 angewandten alten Bauweise. Das Dach besteht aus Gießharz. Das Fahrzeug verfügt über zwei Motoren, welche jeweils die beiden Achsen der Enddrehgestelle antreiben. Hierfür kamen Eigenbau-Motorblöcke zur Anwendung. Die vier Mitteldrehgestelle sind mit LGB-Kugellagerachsen ausgestattet und können wie auch die Triebdrehgestelle Strom abnehmen.

 

 

 

 

 

 

 

www.semmelbahn.de