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Bei Interesse an einem dieser Produkte senden Sie bitte eine Mail an: konsumtempel@semmelbahn.de

 

 

BVG TM 36

Vorbild

 

 Nach mehreren Versuchen mit Mitteleinstiegswagen beschaffte die Berliner Straßenbahn ab 1927 bei verschiedenen Waggonbauern eine Großserie solcher Fahrzeuge. Als technische Innovation waren sie mehrfachtraktionsfähig. Aufgrund technischer Probleme mit der Mehrfachsteuerung musste die ganze Serie bereits 1931 abgestellt werden. Erst 1933 konnten die ersten Wagen mit einer neuen Verbundsteuerung wieder in Betrieb genommen werden. Sie erhielten die Bezeichnung TM33. 1934 nahm man als "Schnellmaßnahme" 50 Wagen ohne Verbundsteuerung wieder in Betrieb. Zur Verbesserung des Fahrgastflusses erhielten die als TM34 bezeichneten Fahrzeuge vorn noch eine einfache Schiebetür. Der große Rest wurde ab 1936 mit neuer Verbundsteuerung und zusätzlicher Tür als TM36 wieder in Betrieb genommen. Nach der Betriebstrennung in Ost und West verloren alle Ost-Wagen ihre Verbundsteuerung wieder und wurden später teilweise in das REKO-Programm einbezogen. Die im Westteil der Stadt verbliebenen Wagen bildeten bis zur Stillegung der Straßenbahn im Jahr 1967 deren Rückgrat. Der letzte Wagen der Westberliner Straßenbahn wurde von der BVG erhalten und ist heute in der Monumentenhalle hinterstellt.

 

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5

- Modell lässt die Verwendung von USA-Trains-Blöcken zu, die es kostengünstig hier (klick!) zu erwerben gibt.

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile sind aus Kunststoff, das Dach aus Holz und die Scheiben bestehen aus

Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie.

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen.

 Preis: 195 Euro

 

 

 

 

 

LOWA Einrichter

Vorbild

 

Der LOWA-Wagen (genannt nach Lokomotivbau Werdau) wurde ab 1950 in Werdau als erster Einheitswagen der DDR nach dem Krieg gebaut. Im Laufe der Jahre wurden beinahe alle Straßenbahnbetriebe in der DDR mit diesem Wagentyp beliefert. Bezeichnet wurde die Reihe als ET50 und fiel vor allem durch ihre Formgebung mit den bauchigen Seitenwänden auf. Als die Produktion von Straßenbahnen ab 1954 in Gotha erfolgte, wurde die Reihe erst als ET54 weiter produziert, bis man einen neuen Wagentyp, den ET 57("Gothawagen") entwickelte. In einigen Städten erfolgte der Betrieb dieser Fahrzeuge bis in die 90er, ehe alle abgestellt waren. Seit dem in Naumburg wieder regulärer Betrieb herrscht, kann man dort auch wieder in den Genuss einer Fahrt im LOWA kommen.

 

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5

- Modell lässt die Verwendung von USA-Trains-Blöcken zu, die es kostengünstig hier (klick!) zu erwerben gibt.

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile sind aus Kunststoff, das Dach aus Holz und die Scheiben bestehen aus

Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie.

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen.

 Preis: 165 Euro

 

 

 

 

 

 

LOWA Zweirichter

 

 

Vorbild

 

Der LOWA-Wagen (genannt nach Lokomotivbau Werdau) wurde ab 1950 in Werdau als erster Einheitswagen der DDR nach dem Krieg gebaut. Im Laufe der Jahre wurden beinahe alle Straßenbahnbetriebe in der DDR mit diesem Wagentyp beliefert. Bezeichnet wurde die Reihe als ET50 und fiel vor allem durch ihre Formgebung mit den bauchigen Seitenwänden auf. Als die Produktion von Straßenbahnen ab 1954 in Gotha erfolgte, wurde die Reihe erst als ET54 weiter produziert, bis man einen neuen Wagentyp, den ET 57("Gothawagen") entwickelte. In einigen Städten erfolgte der Betrieb dieser Fahrzeuge bis in die 90er, ehe alle abgestellt waren. Seit dem in Naumburg wieder regulärer Betrieb herrscht, kann man dort auch wieder in den Genuss einer Fahrt im LOWA kommen.

 

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5

- Modell lässt die Verwendung von USA-Trains-Blöcken zu, die es kostengünstig hier (klick!) zu erwerben gibt.

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile sind aus Kunststoff, das Dach aus Holz und die Scheiben bestehen aus

Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie.

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen.

 Preis: 165 Euro

 

 

 

Bei Interesse an einem dieser Produkte senden Sie bitte eine Mail an: konsumtempel@semmelbahn.de

 

 

 

Siemenswagen

Vorbild

 

Als in Deutschland um die Jahrhundertwende die ersten „Elektrischen“ den Betrieb aufnahmen, hatten die diversen Elektrofirmen verschiedene Fahrzeugtypen entwickelt, die von unterschiedlichen Waggonbaufirmen hergestellt wurden.

Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen typischen „Siemens-Wagen“, wie er beispielsweise für Mannheim, Heidelberg, Frankfurt am Main, Offenbach, Mainz oder manch andere mitteleuropäische Stadt gebaut wurde.

Mit mehreren Umbauten versehen, konnte man Fahrzeuge dieses Typs noch bis in die späten 60er Jahre im Einsatz erleben.

Heute sind noch einige wenige Exemplare erhalten, beispielsweise im Verkehrsmuseum Frankfurt oder im Technikmuseum Marxzell.

 

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5


- Modell ist auf die Verwendung von USA-Trains-Blöcken ausgelegt, die es kostengünstig hier (klick!) zu erwerben gibt.

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile sind aus Kunststoff, das Dach aus Holz und die Scheiben bestehen aus

Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie.

- LÜP= 370 mm

- Breite über Wagenkasten: 96 mm

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen.

 Preis: 155 Euro

 

 

 

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Holzaufbauwagen

Vorbild

 

Ab etwa 1910 wurden hauptsächlich Fahrzeuge mit geschlossenen Plattformen gebaut. So beschaffte die Straßenbahn Mannheim-Ludwigshafen bis in die 30er Jahre im Wesentlichen eine Art von Holzaufbauwagen. Anfänglich an den Seiten noch verblecht, wurden diese Fahrzeuge später mit der für Mannheim typischen Teakholzverkleidung versehen. Insgesamt wurden etwa 20 verschiedene Wagenserien dieses Typs geliefert, in der Regel von der Heidelberger Waggonfabrik Fuchs. Wagen 174 stammt von einer Lieferung aus dem Jahr 1913.

Viele Umbauten machten die einzelnen Fahrzeuge im Laufe der Zeit zu Unikaten. Bis Anfang der 70er Jahre erfolgte ihr Einsatz im Liniendienst. Nach der Verschrottung des letzten Vertreters dieser Bauart im Jahr 2007 ist keiner dieser für die Stadt Mannheim und ihre Straßenbahn so prägenden Wagen mehr erhalten. Lediglich das Fahrgestell des Wagens 176 findet heute bei der RNV noch Verwendung als Arbeitslore.

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5

- Modell ist auf die Verwendung von USA-Trains-Blöcken ausgelegt, die es kostengünstig hier (klick!) zu erwerben gibt.

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile sind aus Kunststoff, das Dach aus Holz und die Scheiben bestehen aus

Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie. Zudem liegen mittels Lasercuttechnik hergestellte Kleinteile (z.B. Laternendachaufbau, Türgriffe, Scheibenwischer…usw…) bei.

- LÜP= 413 mm

- Breite über Wagenkasten: 96 mm

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen.

 Preis: 155 Euro

 

 

 

 

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BVG T 24

Vorbild

 

Mitte der 20er Jahre beschaffte die Berliner Straßenbahn zweiachsige Straßenbahnwagen der Bauart „T24“ sowie passende Beiwagen bei verschiedenen Waggonbauern. Mit ca. 500 Exemplaren ist der T24 der meistgebaute deutsche Straßenbahnwagen. Er zeichnet sich durch eine fahrgestelllose Bauart aus, die einen relativ niedrigen und stufenfreien Wagenboden zulässt.

Anfänglich noch in gelb/weiß lackiert wurden erhielten die Fahrzeuge in den 30ern das noch lange bei der BVG gültige beige Farbschema. Ab Anfang der 50er wurde statt des Stangenstromabnehmers ein Scherenbügen verwendet. Während die mit der Betriebstrennung in den Ostteil der Stadt gelangten Fahrzeuge als Basis für das REKO-„Umbauprogramm“ dienten, liefen die T24 in Westberlin noch bis Mitte der 60er Jahre. Nach der Betriebseinstellung der Westberliner Straßenbahn 1967 konnten einige Exemplare gerettet werden. So ist beispielsweise TW 5984 als betriebsfähiges Museumsfahrzeug erhalten

 

 

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5

- Modell ist auf die Verwendung einzelner Motoren, Ritzel und Achsen (in beiliegenden Aufhängungen) ausgelegt (s. dazu Baubericht). Der findige Bastler kann jedoch auch einen Ausschnitt in den Wagenboden machen, um die über den Handel beziehbaren USA-Trains-Motorblöcke zu verwenden, die es kostengünstig hier (klick!) zu erwerben gibt.

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile des Wagenkastens sind aus Kunststoff, das Dach aus Holz und die Scheiben bestehen aus Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie. Zudem liegen mittels Lasercuttechnik hergestellte Kleinteile (z.B. Dachstege, Türgriffe…usw…) bei.

- LÜP= 484 mm

- Breite über Wagenkasten: 98 mm

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen.

 Preis: 175 Euro

 

 

 

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Kriegsstraßenbahnwagen (KSW) / "Heidelberger"

Vorbild

 

Noch im zweiten Weltkrieg wurde das Programm eines deutschen Einheitswagens abgebrochen und stattdessen ein stark vereinfachter Wagen gebaut, der in der Lage war viele Personen zu befördern. Bereits ab 1943 wurden die ersten Exemplare dieses Kriegsstraßenbahnwagens „KSW“ an einige Städte in Deutschland, Österreich und Polen geliefert. Die meisten Wagen wurden jedoch erst nach dem Krieg gebaut. Vom Prototypen abgesehen wurden alle Triebwagen in Heidelberg bei Fuchs gebaut, wodurch die Fahrzeuge noch heute oft „Heidelberger“ genannt werden.

Er fuhr in folgenden Betrieben: Augsburg, Bielefeld, Berlin, Braunschweig, Bochum, Gelsenkirchen, Bremerhaven, Danzig, Darmstadt, Dessau, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Ennepetal, Essen, Frankfurt, Gießen, Graz, Gummersbach, Hagen, Hannover, Heidelberg, Karlsruhe, Kattowitz, Kiel, Kleve, Köln, Krefeld, Lübeck, Magdeburg, Mönchengladbach, Mülheim, München, Neuss, Oberhausen, Offenbach, Posen, Remscheid, Saarlouis, Siegen, Solingen, Strausberg, Stuttgart, Ulm, Vestische, Wien, Wuppertal.

In Polen wurden in der Nachkriegszeit noch ähnliche Fahrzeuge von Konstal hergestellt. Zwei dieser Fahrzeuge kommen heute noch auf der Line 38 in Bytom zum Einsatz.

 

 

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5

- Modell ist auf die Verwendung von USA-Trains-Blöcken ausgelegt, die es kostengünstig hier (klick!) zu erwerben gibt.

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile sind aus Kunststoff, das Dach aus Holz und die Scheiben bestehen aus

Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie. Zudem liegen mittels Lasercuttechnik hergestellte Kleinteile (z.B. Dachaufbau, Scheibenwischer…usw…) bei.

- LÜP= 462 mm

- Breite über Wagenkasten: 96 mm

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen
 Preis: 155 Euro

 

 

 

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Aufbauwagen / Verbandstyp I

Vorbild

 

Als Nachfolgetyp für den KSW sprach der Verband öffentlicher Verkehrsunternehmen (VÖV) Ende der 40er Jahre Empfehlungen für einen Fahrzeugtyp aus, der daher als „Verbandstyp I“ bezeichnet wurde.

Viele Verkehrsbetriebe beschafften auch nur neue Wagenkästen, die sie auf Fahrgestelle im Krieg zerstörter Wagen aufbauten, weshalb diese Fahrzeuge auch als „Aufbauwagen“ bezeichnet wurden.

Fahrzeuge dieser Bauart waren in folgenden Betrieben anzutreffen: Aachen, Bielefeld, Bochum, Gelsenkirchen, Bremerhaven, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hagen, Hamm, Hannover, Heidelberg, Herford, Kleve, Köln, Krefeld, Lübeck, Mainz, Mönchengladbach, Monheim, Mülheim, Neuss, Oberhausen, Offenbach, Remscheid, Rheydt, Siegen, Solingen, Vestische, Wesel, Rees und Wuppertal

 

 

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5

- Modell ist auf die Verwendung von USA-Trains-Blöcken ausgelegt, die es kostengünstig hier (klick!) zu erwerben gibt.

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile sind aus Kunststoff, das Dach aus Holz und die Scheiben bestehen aus

Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie. Zudem liegen mittels Lasercuttechnik hergestellte Kleinteile (z.B. Dachaufbau, Scheibenwischer…usw…) bei.

- LÜP= 466 mm

- Breite über Wagenkasten: 97 mm

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen.

 Preis: 155 Euro

  

 

 

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Verbandstyp II

Vorbild

 

Ab Anfang der 50er Jahre wurde in Westdeutschland der auf dem Aufbauwagen basierende Verbandstyp I weiterentwickelt. Der nun als Verbandstyp II bezeichnete Wagen zeichnete sich vor allem durch weiter nach unten gezogene Schürzen und eine schräg gestellte Frontscheibe aus.

Viele Städte, wie beispielsweise Mannheim, Freiburg, Heidelberg, Bochum, Mainz, Kassel, Lübeck oder Flensburg uvm. folgten den Empfehlungen des VÖV und gaben bei unterschiedlichen Waggonfabriken solche Fahrzeuge in Auftrag.

Da sie zum Zeitpunkt ihres Erscheinens bald schon technisch von Großraum- und Gelenkwagen überholt waren, wurden sie meist schon bis in die 70er Jahre hinein ausgemustert.

Heute sind noch einige dieser Fahrzeuge als Arbeitswagen oder Museumsfahrzeuge erhalten.

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5 und zeigt die Variante ohne Ausschnitt über dem Fahrwerk, wie sie beispielsweise in Heidelberg zu finden war.

- Modell ist auf die Verwendung von USA-Trains-Blöcken ausgelegt, die es kostengünstig hier (klick!) zu erwerben gibt.

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile sind aus Kunststoff, das Dach aus Holz und die Scheiben bestehen aus

Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie. Zudem liegen mittels Lasercuttechnik hergestellte Kleinteile (z.B. Dachaufbau, Scheibenwischer…usw…) bei.

- LÜP= 466 mm

- Breite über Wagenkasten: 97 mm

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen.

 Preis: 155 Euro

 

 

 

Bei Interesse an einem dieser Produkte senden Sie bitte eine Mail an: konsumtempel@semmelbahn.de

 

Verbandstyp II

Vorbild

 

Ab Anfang der 50er Jahre wurde in Westdeutschland der auf dem Aufbauwagen basierende Verbandstyp I weiterentwickelt. Der nun als Verbandstyp II bezeichnete Wagen zeichnete sich vor allem durch weiter nach unten gezogene Schürzen und eine schräg gestellte Frontscheibe aus.

Viele Städte, wie beispielsweise Mannheim, Freiburg, Heidelberg, Bochum, Mainz, Kassel, Lübeck oder Flensburg uvm. folgten den Empfehlungen des VÖV und gaben bei unterschiedlichen Waggonfabriken solche Fahrzeuge in Auftrag.

Da sie zum Zeitpunkt ihres Erscheinens bald schon technisch von Großraum- und Gelenkwagen überholt waren, wurden sie meist schon bis in die 70er Jahre hinein ausgemustert.

Heute sind noch einige dieser Fahrzeuge als Arbeitswagen oder Museumsfahrzeuge erhalten.

 

 

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5 und zeigt die Variante mit Ausschnitt über dem Fahrwerk, wie sie beispielsweise in Mannheim zu finden war.

- Modell ist auf die Verwendung von USA-Trains-Blöcken ausgelegt, die es kostengünstig hier (klick!) zu erwerben gibt.

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile sind aus Kunststoff, das Dach aus Holz und die Scheiben bestehen aus

Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie. Zudem liegen mittels Lasercuttechnik hergestellte Kleinteile (z.B. Dachaufbau, Scheibenwischer…usw…) bei.

- LÜP= 466 mm

- Breite über Wagenkasten: 97 mm

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen
 Preis: 155 Euro

 

 

 

 

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Gothawagen Zweirichter ET 57

Vorbild

 

Der ab den 50er Jahren beim VEB Wagonbau Gotha als Einheitswagen der DDR gebaute ET 57 fuhr in den meisten Straßenbahnbetrieben der DDR und teilweise auch im Ausland. Aufgrund des Ortes seiner Entstehung ist er heute als „Gothawagen“ bekannt.

Als Ende der 60er Jahre die Produktion von Straßenbahnen gemäß dem RGW-Abkommen in die CSSR verlegt werden musste, wurden noch einige „Gothawagen“ in Prag gebaut.

Die ebenso schönen wie unverwüstlichen Fahrzeuge fahren heute noch auf der Kirnitzschtalbahn Bad Schandau, in Woltersdorf, Naumburg und in einigen Städten der ehm. UdsSR im täglichen Linienbetrieb. darüber hinaus haben die meisten Betriebe noch historische Fahrzeuge dieser Bauart

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5

- Modell ist auf die Verwendung von USA-Trains-Blöcken ausgelegt, die es kostengünstig hier (klick!) zu erwerben gibt.

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile sind aus Kunststoff, das Dach aus Holz und die Scheiben bestehen aus

Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie. Teile der Front bestehen aus Messing. Zudem liegen mittels Lasercuttechnik hergestellte Kleinteile (z.B. Dachaufbau, Scheibenwischer…usw…) bei.

- LÜP= 484 mm

- Breite über Wagenkasten: 98 mm

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen.

 Preis: 165 Euro

 

 

 

 

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Gothawagen Einrichter T2-62

Vorbild

 

Nach dem Erfolg des Zweirichtungswagens ET57 wurde noch eine Einrichtungsvariante T2-62 bzw. T2-62entwickelt. Anfangs noch mit Schaffnerplatz im Heck versehen wurden spätere Lieferungen schon direkt als Einmannwagen gebaut.

Als Ende der 60er Jahre die Produktion von Straßenbahnen gemäß dem RGW Abkommen in die CSSR verlegt werden musste, wurden noch einige „Gothawagen“ in Prag gebaut, wo sie als T2D bezeichnet wurden.

Mehrere Betriebe haben noch historische Fahrzeuge dieser Bauart. Beiwagen dieser Art kommen noch in Bad Schandau zum Einsatz

 

 

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5

- Modell ist auf die Verwendung von USA-Trains-Blöcken ausgelegt, die es kostengünstig hier (klick!) zu erwerben gibt.

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile sind aus Kunststoff, das Dach aus Holz und die Scheiben bestehen aus

Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie. Teile der Front bestehen aus Messing. Zudem liegen mittels Lasercuttechnik hergestellte Kleinteile (z.B. Dachaufbau, Scheibenwischer…usw…) bei.

- LÜP= 484 mm

- Breite über Wagenkasten: 98 mm

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen.

 Preis: 165 Euro

  

 

 

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Kleinbahnpersonenwagen OEG 133/134

Vorbild

 

Zahlreiche schmalspurige Kleinbahnen setzten ab Ende des 19.Jh. kleine, zweiachsige Personenwagen ein. So auch die Süddeutsche Eisenbahngesellschaft (SEG) aus Essen, die neben zahlreichen anderen Kleinbahnen auch die Dreiecksbahn Mannheim-Weinheim-Heidelberg-Mannheim betrieb, die 1911 in der neu gegründeten Oberrheinischen Eisenbahngesellschaft aufging.

Dieses Modell beschreibt einen Wagentyp, den die Karlsruher Waggonfabrik Schmieder&Mayer im Jahr 1888 in zwei Exemplaren (133 und 134) nach Mannheim lieferte.

Fahrzeuge dieser Art wurden jedoch an zahlreiche Bahnen geliefert.

Die OEG-Fahrzeuge wurden mit Einführung des elektrischen Betriebes teilweise für den Einsatz hinter E-Triebwagen (TG oder Maximum) ertüchtigt. Teilweise noch als Arbeitsfahrzeuge verwendet, wurden sie bis in die 70er Jahre ausgemustert und verschrottet.

Modell

 

- Modell exakt im Maßstab 1:22,5- Modell ist auf die Verwendung von zwei LGB-Achsen ausgelegt

- Es liegt eine ausführliche Bauanleitung mit Text und Zeichnungen bei.

- Die Teile des Wagenkastens sind aus Kunststoff und Invercote Duo, die Scheiben bestehen aus Plexiglas. Beidseitig mit Schutzfolie. Zudem liegen mittels Lasercuttechnik hergestellte Kleinteile (z.B. Dachträger, Achslager…usw…) bei.

- LÜP= 342 mm

- Breite über Wagenkasten: 111 mm

- Einen Baubericht können Sie hier (klick!) finden

- Den Teileumfang können Sie hier (klick!) sehen.

 Preis: 125 Euro

 

 

 

Bei Interesse an einem dieser Produkte senden Sie bitte eine Mail an: konsumtempel@semmelbahn.de

 

 

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www.semmelbahn.de